DIE MUSEEN IN QUIMPER

Bretonishes landeskundemuseumBretonisches Landeskundemuseum

1, rue Roi Gradlon - 29000 Quimper - Tel.:033 / (0)2 98 95 21 60 
E-mail :
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Das Bretonische Landeskundemuseum wurde 1846 von der wissenschaftlichen Gesellschaft für Archäologie des Departements Finistère gestiftet. 1911 zog das Museum in den prachtvollen, ehemaligen Bischofpalast (XV. - XIX. Jahrhundert), zwischen der Kathedrale und den Uferkais des Flüsschens Odet ein, wo die Sammlungen auch heute noch zu sehen sind. Die wertvollen Sammlungen des bretonischen Landeskundemuseums sind in so vollständiger Form ausschließlich hier in Quimper zu sehen.

Bei der Besichtigung der verschiedenen Ausstellungsräume erhält der Besucher einen guten Einblick in die Vielseitigkeit der bretonischen Kultur: Goldschmuck aus der Keltenzeit, seltene archäologische Fundstücke, Heiligenfiguren und Kirchenfenster, Trachten aus dem Finistère, Mobiliar vom 17. Jahrhundert bis in die 30'er Jahre, Retrospektive zur Geschichte der Keramik in Quimper

Museum der schönen KünsteMuseum der schönen Künste

40, place Saint Corentin - 29000 Quimper - Tel. 00 33/ (0)2 98 95 45 20 
E-mail :
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Das Museum der Schönen Künste (Beaux Arts) liegt gegenüber der Kathedrale. Es wurde in einem kleinen Palast in italienischem Stil eingerichtet, der 1867 nach den Plänen des Architekten Joseph BIGOT erbaut wurde .Diesem Architekt sind auch die Turmspitzen der Kathedrale zu verdanken.

Die wertvollen Gemäldesammlungen machen aus dem "Musée des Beaux Arts" eines der bedeutendsten Museen der Bretagne und sogar Frankreichs: flämisch-holländische, italienische, französische Malerei, bretonisch inspirierte Gemälde, die Malerschule von Pont Aven, bretonische Bildhauerarbeiten aus der ersten Hälfte des XX. Jahrhunderts und ein Ausstellungsraum ist ganz dem aus Quimper stammenden Maler und Dichter Max Jacob gewidmet.

Das Zentrum für Zeitgenössische KunstDas Zentrum für Zeitgenössische Kunst 

10, esplanade F.Mitterrand  - B.P.1732 - 29107 QUIMPER CEDEX - Tel. 0033 / (0)2 98 55 55 77
E-mail :
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Im Mittelpunkt des neuen kulturellen Zentrums von Quimper, in unmittelbarer Nähe des "Théatre de Cornouaille", übrigens eine der 69 "Scènes Nationales" in Frankreich (vom Kultusministerium geförderte Kulturinstitutionen),

setzt das Zentrum für Zeitgenössische Kunst seinen Akzent auf Wechselausstellungen mit Künstlern der Gegenwart. Bemerkenswert sind hier auch die hervorragenden Veröffentlichungen des "Centre d'Art Contemporain". Das umfassende kulturelle und pädagogische Programm zeigt sich als ideale Ergänzung zu diesen Ausstellungen.

Das BrennereimuseumDas Brennereimuseum 

Chemin du Quinquis - Ergué Armel - 29000 QUIMPER - Tel. 0033 /(0)2 98 90 75 647 
www.kinkiz-terroir.com

Dieses Museum, direkt neben der Brennerei "Le Plessis", lässt das Können der alten Schnapsbrenner weiter leben. Die Besucher können dort einen kreisförmiger Steinmörser zur Herstellung von Apfelmaische, eine Langhebelpresse aus dem 17. Jahrhundert und auch alte Brenngeräte bewundern, eine technisch so raffiniert wie das andere. Die Besichtigung endet mit einer kostenlose Probe der Brennereiprodukte: Pommeau der Bretagne, Cidre aus Cornouaille, "Lambig" oder "Fine de Bretagne" (Apfelschnaps), verschiedene Liköre, Apfelsaft…

Das KeramikmuseumDas Keramikmuseum

14, rue Jean-Baptiste Bousquet - 29000 Quimper - Tel. 0033 /(0)2 98 90 12 72 
http://www.quimper-faiences.com

Das Keramikmuseum befindet sich in der ehemaligen Keramikmanufaktur Porquier am Ufer des Flüsschens Odet. Hier wird die Geschichte der Keramik in Quimper dargestellt. Die Besucher erhalten einen interessanten Einblick in die mehr als 300-jährige Geschichte der Keramikherstellung, die bis heute noch eng mit dem Bild der Stadt verbunden ist.

Das Museum ist stolzer Besitzer einer Sammlung mit über 2000 Stücken, u.a. mancher wertvollen Einzelstücke, mit Szenen aus dem religiösen Leben, der Landesgeschichte, aus dem Alltagsleben oder auch Motiven in abstrakter Malerei, die hier in formschöner und edler Weise festgehalten wurden. Der letzte Ausstellungsraum ist jedes Jahr einer neuen Wechselausstellung vorbehalten.